Am 14.10.2026 wurde in Berlin der Deutsche Ingenieurbaupreis 2026 vergeben Der Award zeichnet beispielhafte Bauwerke und herausragende Ingenieurleistungen aus.
Auch baden-württembergische Büros und Projekte wurden ausgezeichnet: Wir gratulieren allen Gewinnerinnen und Gewinnern ganz herzlich – ganz besonders aber Harrer Ingenieure GmbH aus Karlsruhe für das Projekt „Brücke über den Seeblickweg“ (Stuttgart) und str.ucture GmbH aus Stuttgart für Projekt „Museum Historische Oberamteistraße“ (Reutlingen)! Wir sind sehr stolz auf diese wegweisenden Arbeiten.
Preisträger und Ausgezeichnete im Überblick:
Deutscher Ingenieurbaupreis 2026 – Staatspreis: 30.000 Euro
Bauwerk: Chemnitzer Viadukt, Chemnitz
Ingenieurbüro: KREBS+KIEFER Ingenieure GmbH, Dresden
Bauherr: DB InfraGO AG, Leipzig
Deutscher Ingenieurbaupreis 2026 – Nachwuchspreis: 10.000 Euro
Bauwerk: Museum Historische Oberamteistraße, Reutlingen
Ingenieurbüro: str.ucture GmbH, Stuttgart
Bauherr: Stadt Reutlingen
Weitere Auszeichnungen – jeweils 4.000 Euro
Bauwerk: Bauhaus-Archiv Tower, Berlin
Ingenieurbüro: B+G Ingenieure Bollinger und Grohmann GmbH, Berlin
Bauherr: Land Berlin
Bauwerk: Sprung über die Emscher – Silver Arrow, Castrop-Rauxel
Ingenieurbüro: Schüßler-Plan GmbH, Aachen mit DKFS Architects, London
Bauherr: Emschergenossenschaft, Essen
Bauwerk: Hyparschale, Magdeburg
Ingenieurbüro: CARBOCON GMBH, Dresden
Bauherr: Eigenbetrieb Kommunales Gebäudemanagement, Magdeburg
Bauwerk: Brücke über den Seeblickweg, Stuttgart
Ingenieurbüro: Harrer Ingenieure GmbH, Karlsruhe
Bauherr: Tiefbauamt Stadt Stuttgart
Bauwerk: Nibelungenbrücke, Worms
Ingenieurbüro: MKP GmbH, Weimar
Bauherr: Landesbetrieb Mobilität Rheinland-Pfalz, Koblenz
Insgesamt werden beim Deutschen Ingenieurbaupreis 2026 60.000 Euro Preisgeld vergeben: 30.000 Euro für den Staatspreis, 10.000 Euro für den Nachwuchspreis sowie jeweils 4.000 Euro für die fünf weiteren Auszeichnungen.
Der Deutsche Ingenieurbaupreis wurde in gemeinsamer Trägerschaft des Bundesministeriums für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen und der Bundesingenieurkammer ausgelobt. Der Preis wird im Zweijahresrhythmus verliehen. Das Wettbewerbsverfahren wurde vom Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung durchgeführt.